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Taijiquan
   
taijiquan

Über Taijiquan


Taijiquan ist eine innere Kampf- und Bewegungskunst aus China, die auf dem Prinzip der Polarität (Yin & Yang) der daoistischen Philosophie basiert.

Der Fokus liegt hier auf der Entwicklung eines Achtsamen Geistes, der Zentrierung von Geist, Körper und Bewegung, sowie der Kräftigung der inneren Körperstrukturen.

Weiche und sanfte Bewegungen prägen das äußere Bild, welches gelegentlich durch explosive Bewegungen ergänzt wird. Auch Übungen mit Waffen wie dem Schwert, Säbel oder Speer gehören zu diesem System und letztendlich bietet Tuishou (die schiebenden Hände) die Möglichkeit, sich dem kämpferischen Aspekt des Taijiquan's vorsichtig, kontrolliert und spielerisch anzunähern.

Heutzutage erfreut sich diese Kunst vor allem wegen der positiven Auswirkung auf unsere Gesundheit und unser Wesen großer Beliebtheit. Geist und Körper profitieren gleichermaßen von dieser Methode und ein Praktizierender dieser Kunst kann dem Alltagsstress gelassen und geerdet begegnen.





taijiquan

Nutzen des Taijiquan's


Geist

Körper





taijiquan

Methode


Hier möchte ich meine Unterrichtsmethoden etwas beleuchten, damit Ihr Euch ein Bild Eures Trainings machen könnt.

1. Stufe



Am Beginn unseres Trainings vermittle ich theoretische & praktische Grundlagen des Taijiquan's.

Dazu gehören unter anderem:


2. Stufe


Hier begleite ich Euch von der äußeren Form ins innere. Die Grundlagen des 1. Stufe sollen nun mit allen Bewegungen des Taijiquan'S verbunden werden.

Dazu gehören unter anderem:


weitere Stufen


In allen weiteren Schritten arbeiten wir uns mehr nach Innen vor, bis Intention (Yi) und Bewegung verstanden und mühelos eingesetzt werden können.

Hier gibt es kein Endziel, denn der wahre Weg ist grenzenlos und je weiter wir kommen, desto weiter sehen wir auch.


Einzelunterricht vs. Kursbesuche vs. Workshops


Zuletzt möchte ich noch kurz den Unterschied des Unterrichts in den Kursen, im Einzeltraining und in Seminaren erläutern.

Im Kurstraining wird in einer Gruppe geübt. Daher mag das Tempo manchmal etwas langsamer sein, dafür ist der Motivationsfaktor (die Gruppendynamik) höher und auch finanziell ist ein solcher Kurs leicht im Alltag einzubinden.
Diese Art des Lernen eignet sich besonders gut für die Jenigen, welche gerne gleich loslegen (Also learning by doing). Auch hier werden alle Grundlagen vermittels, allerdings werden sie immer wieder in den Unterricht gestreut.

Im Einzeltraining gilt der Fokus ganz dem Schüler. Das Training ist organisierter und zielt speziell auf die Bedürfnisse des Individuellen hin.
Diese Art des Unterricht eignet sich speziell für Leute die schnellere Fortschritte machen wollen, die Zeitlich keine andere Wahl haben (Abends berufstätig sind) oder die aus persönlichen Gründen nicht in einer Gruppe üben und lernen wollen.

Workshops zielen je nach Inhalt entweder auf Anfänger, die in Kontakt mit dem Thema kommen wollen oder auf Fortgeschritte, die in einem Zeitraum intensiv Üben und sich vertiefen wollen um schneller weiter zu kommen oder um Hürden zu überwinden.
Sie sind kein Ersatz für ein Ordentliches Training. Wahres Gong Fu (Übungszeit) wird durch das Training gebildet, daß in Eurem Alltag platz findet. 3 oder 4 Seminare pro Jahr zu besuchen wird zu keinem befriedigenden Ergebnis führen und ohne die Aufsicht eines erfahrenen Lehrers ist die Wahrscheinlichkeit vom Taijiquan-Pfad abzukommen ist sehr hoch.